
Vatican Girl: Das Verschwinden der Emanuela Orlandi
Netflix-Doku über einen der rätselhaftesten Kriminalfälle Italiens
Am 22. Juni 1983 verschwand die 15-jährige Emanuela Orlandi nach einer Musikstunde in Rom spurlos. Als Tochter eines Vatikan-Beamten entwickelte sich ihr Fall schnell zu mehr als einem gewöhnlichen Vermisstfall.
Eine vierteilige Doku über vier Jahrzehnte Rätsel
Netflixs Dokumentarserie Vatican Girl: The Disappearance of Emanuela Orlandi taucht in einen der rätselhaftesten Kriminalfälle Italiens ein. In vier Folgen werden die zahlreichen Theorien beleuchtet, die sich im Laufe der Jahre um den Fall gerankt haben: Handelte es sich um eine Entführung, verbunden mit der Forderung nach Freilassung des türkischen Attentäters, der versucht hatte, den Papst zu ermorden? Hatte die Mafia ihre Finger im Spiel? Oder hütet der Vatikan dunklere Geheimnisse?
Vatikan Kriminalfälle
Unbekanntes Beweismaterial und viele Sackgassen
In Interviews mit Emanuelas Familie, Ermittlern und Journalisten präsentiert die Serie bislang unbekanntes Beweismaterial und zeigt, wie die Ermittlungen immer wieder in Sackgassen endeten. Emanuelas Schicksal ist bis heute unbekannt, der Fall bis heute ungeklärt.
Ungeklärte Vermisstfälle
Ein komplexes Geflecht aus Macht und Kriminalität
Die Netflix-Produktion gibt einen detaillierten Einblick in einen Fall, der Italien seit vier Jahrzehnten beschäftigt. Sie legt dabei ein vielschichtiges Netz aus politischen Intrigen, kirchlichen Skandalen und organisierter Kriminalität frei.
Organisierte Kriminalität Italien


