
Über die Episode
Between The Madness kehrt mit Episode 9 zurück und widmet sich in der neuen Folge „Deal With The Devil“ erneut den dunkelsten Seiten menschlicher Kriminalität. Der True-Crime-Podcast untersucht gestörte kriminelle Persönlichkeiten sowie die tiefgreifenden Auswirkungen, die Gewaltverbrechen auf Überlebende und die Familien von Mordopfern hinterlassen.
Psychologie statt Sensationslust
Was Between The Madness von vielen anderen True-Crime-Formaten unterscheidet, ist der bewusste Verzicht auf Reißerisches. Die Macher setzen stattdessen auf gründlich recherchierte Fälle, die sowohl die Motive der Täter beleuchten als auch die dauerhaften Folgen für die Menschen, die zurückbleiben. Dieser Ansatz rückt die menschliche Dimension von Verbrechen in den Vordergrund – ein Aspekt, der im Genre oft zu kurz kommt.
Für Hörerinnen und Hörer, die sich für Täterpsychologie interessieren, bietet die Serie eine fundierte Grundlage: Jede Episode verbindet kriminalpsychologische Analyse mit den persönlichen Geschichten der Betroffenen.
Die Überlebenden im Mittelpunkt
Ein zentrales Anliegen des Podcasts ist es, den Stimmen der Überlebenden Raum zu geben. Während viele True-Crime-Produktionen die Perspektive der Ermittler in den Vordergrund stellen, begleitet Between The Madness auch jene Menschen, deren Leben durch Gewaltverbrechen für immer verändert wurde.
Diese Herangehensweise erinnert an andere Formate, die sich mit dem Trauma nach Gewaltverbrechen befassen und zeigen, wie langwierig der Weg zurück ins Leben sein kann.
Episode 9: „Deal With The Devil“
Der Titel der neunten Episode – „Deal With The Devil“ – deutet auf einen Fall hin, in dem Absprachen, Verrat oder moralisch schwer greifbare Entscheidungen eine zentrale Rolle spielen. Details zur konkreten Fallgeschichte werden im Verlauf der Episode enthüllt, die dem Muster der Serie folgt: sorgfältige Recherche, multiperspektivische Darstellung und ein analytischer Blick auf Gewaltverbrechen in den USA.
Verfügbarkeit
Between The Madness ist auf den großen Podcast-Plattformen verfügbar, darunter Spotify und Apple Podcasts. Die Serie richtet sich an ein Publikum, das True Crime nicht nur als Unterhaltung, sondern als Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und psychologischen Fragen versteht.
