Die Brüder Sass: Von Bankräubern zu Opfern der Nazis
Franz und Erich Sass operierten in den 1920er-Jahren in Berlin – und wurden schließlich vom NS-Regime hingerichtet
Veröffentlicht 6. Juni 2025

Falldetails
Quick Facts
Klassifizierung:
Fakten
Franz und Erich Sass machten sich in den 1920er-Jahren in Berlin einen Namen als Bankräuber. Die deutschen Brüder wurden für ihre aufsehenerregenden Überfälle bekannt, die die Bevölkerung zur Zeit der Weimarer Republik in Atem hielten.
Kriminelle Karriere in der Weimarer Republik
Die Brüder Sass stehen für eine besondere Art von Kriminalgeschichte der Weimarer Republik – nicht allein als Täter, sondern als Menschen, deren Schicksal untrennbar mit einem der dunkelsten Kapitel der europäischen Geschichte verknüpft wurde.
Das Ende unter dem NS-Regime
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 veränderte sich das politische System grundlegend – auch für inhaftierte Kriminelle. Die Brüder Sass wurden schließlich unter der NS-Diktatur hingerichtet.
Zeitlinie
Der Beginn der kriminellen Karriere
Franz und Erich Sass beginnen in den 1920er Jahren ihre Serie spektakulärer Bankraube in Berlin
Machtübernahme der Nationalsozialisten
Mit Hitlers Ernennung zum Reichskanzler ändert sich das politische System grundlegend – auch für inhaftierte Straftäter
Hinrichtung durch das NS-Regime
Die Brüder Sass werden unter der nationalsozialistischen Herrschaft hingerichtet (genaues Datum wird noch ermittelt)
Ihre Geschichte steht als Mahnung dafür, wie selbst kriminelle Biographien von der Brutalität des Nationalsozialismus in Deutschland verschluckt wurden.
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