
Über die Episode
Ein dänischer True-Crime-Podcast widmet sich in einer sechsteiligen Sonderserie den Verbrechen, die Frauen in der Geschichte Dänemarks begangen haben. „Danske Drabssager“ – zu Deutsch etwa „Dänische Mordfälle“ – startet diese Reihe mit einer Folge über einen Raubmord aus dem Jahr 1922.
Der Podcast: Spurensuche zwischen Archiv und Gerichtssaal
„Danske Drabssager“ ist ein dänischsprachiger True-Crime-Podcast, der echte Kriminalfälle aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Jede Folge untersucht die Hintergründe einer tatsächlich begangenen Straftat – von technischen Beweisen und Ermittlungsmethoden bis hin zu Gerichtsverfahren und Urteilen. Interviews mit Fachleuten sowie mit Personen, die den jeweiligen Fällen nahestehen, geben den Zuhörerinnen und Zuhörern einen ungewöhnlich direkten Einblick in die Arbeit des dänischen Rechtssystems.
Moderiert wird der Podcast von Kristina Antivakis und Stine Bolther. Ihr Ansatz verbindet historische Recherche mit moderner investigativer Berichterstattung.
True-Crime-Podcasts
„Musse Gadedreng“ – ein Fall aus dem Jahr 1922
Die erste Folge der Sonderserie widmet sich einem Raubmord aus dem Jahr 1922. Im Mittelpunkt steht eine Frau, die in den Quellen unter dem Namen „Musse Gadedreng“ bekannt ist. Die Folge bietet eine ausführliche historische Aufarbeitung der Tat sowie der damaligen Ermittlungsarbeit.
Die Sonderserie ist auf sechs Folgen angelegt und beleuchtet insgesamt verschiedene Fälle, in denen Frauen als Täterinnen in Erscheinung traten – ein Aspekt der dänischen Kriminalgeschichte, der in der öffentlichen Wahrnehmung bislang wenig Aufmerksamkeit erhalten hat.
Wöchentlich neue Folgen
Neue Folgen von „Danske Drabssager“ erscheinen wöchentlich und sind auf Apple Podcasts, Spotify sowie Radioplay verfügbar.
