Trust Me: The False Prophet
Dokumentarserie enthüllt Missbrauch im fundamentalistischen mormonischen Milieu
Fakten
Filmemacher tauchen in ein FLDS-Milieu ein
Die Dokumentarserie „Trust Me: The False Prophet“ begleitet Filmemacherinnen, die sich in eine verletzliche Gemeinschaft der fundamentalistischen Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (FLDS) einbetten. Dabei stoßen sie auf verstörende Beweise gegen den selbsternannten Propheten Samuel Bateman.
FLDS
Kult des Missbrauchs
Unter der Regie von Rachel Dretzin und Elise Coker legt die Serie einen Kult des Missbrauchs im fundamentalistischen mormonischen Umfeld offen. Die Filmemacherinnen nähern sich einer Gemeinschaft, die als besonders schutzbedürftig gilt, und dokumentieren, was sie dabei entdecken.
Sektenmissbrauch
Selbsternannter Prophet im Fokus
Im Mittelpunkt der Serie steht Samuel Bateman, der sich selbst als Propheten bezeichnet. Die Dokumentation präsentiert Beweise, die ein tiefgreifendes Muster des Missbrauchs innerhalb seiner Anhängerschaft aufzeigen.
Samuel Bateman


