Blood & Money unveils the dark sides of financial crime
Serie2023

Blood & Money: Zehn Episoden über Verbrechen und Gier

Produzent Dick Wolf hat mit „Blood & Money“ eine zehnteilige Doku-Serie geschaffen, die Verbrechen mit finanziellem Motiv beleuchtet – darunter der Mordfall Robert Durst.

★ IMDb 5,8
Von
KrimiNyt Redaktionen

Dick Wolf, bekannt als Schöpfer des Law & Order-Franchise, hat die Dokumentarserie „Blood & Money“ produziert. Die zehnteilige Serie startete am 7. März 2023 und ist auf mehreren Plattformen verfügbar, darunter CNBC, Oxygen, USA Network, Prime Video, NOW und Haul. Jede der 44-minütigen Episoden widmet sich realen Kriminalfällen, bei denen Geld und Gier als Tatmotiv im Vordergrund stehen.

Spektakuläre Fälle im Fokus

„Blood & Money“ greift einige der bekanntesten Wirtschaftsverbrechen und Mordprozesse der amerikanischen Kriminalgeschichte auf. Die erste Episode behandelt Robert Durst und seine mutmaßliche Beteiligung am Mord an Susan Berman in Beverly Hills, Kalifornien. Weitere Folgen widmen sich den Menendez-Brüdern, dem Duo Sante und Kenneth Kimes Jr. sowie der kontroversen Figur Clark Rockefeller.

Authentische Quellen statt Dramatisierung

Was „Blood & Money“ von fiktionalen Formaten unterscheidet, ist der dokumentarische Ansatz. Die Serie stützt sich auf Erstaussagen von Strafverfolgungsbehörden und Staatsanwälten, die unmittelbar an den jeweiligen Fällen beteiligt waren. Ergänzend kommen Angehörige und Freunde der Opfer zu Wort – Stimmen, die den betroffenen Menschen ein Gesicht geben. Es handelt sich um ein Unscripted-Format, das auf echten Ermittlungen und persönlichen Erfahrungen basiert.

Gier als Motor der Gewalt

Die Serie verfolgt ein zentrales kriminologisches Thema: wie finanzielle Motive Menschen zu extremen Handlungen treiben können – von Wirtschaftsskandalen bis hin zu kaltblütigem Mord. Mit zehn Episoden bietet „Blood & Money“ sowohl tiefgehende Fallanalysen als auch menschliche Geschichten, die die Konsequenzen von Gier greifbar machen.

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