
Über die Episode
Sword and Scale startete am 1. Januar 2014 und hat sich seitdem als eine der grenzüberschreitendsten True-Crime-Podcasts Produktionen etabliert. Die Moderatoren Matt Fondiler und Stefanie Wilder-Taylor präsentieren Verbrechen ohne Filter und Zensur – und gehen damit bewusst unter die Haut ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer.
Originalmaterial statt nachgestellter Dramatik
Der Podcast konzentriert sich auf die dunkelsten Bereiche der Kriminalität: Mord, Entführungen, Vergewaltigungen und andere schwere Verbrechen – stets mit Blick auf die Reaktion und den Umgang des Justizsystems mit den jeweiligen Fällen. Anstatt auf nachgestellte Szenen oder redaktionelle Interpretationen zu setzen, verwendet Sword and Scale ausschließlich authentisches Originalmaterial: echte Notrufe, Gerichtstranskriptionen, Interviews mit Opfern und Tätern sowie weitere Dokumente, die den Zuhörenden eine beunruhigende Nähe zu den Ereignissen verschaffen.
Wöchentliches Format und Premiuminhalte
Das wöchentliche Format ermöglicht es dem Publikum, regelmäßig neue Fälle zu verfolgen. Wer noch mehr Inhalt möchte, findet auf der offiziellen Website swordandscale.com zusätzliche Premiumerpisoden. Dort bietet ein „+PLUS“-Angebot Abonnentinnen und Abonnenten Zugang zu exklusivem Material und vertiefenden Analysen.
Aftershow und Erweiterung ins Videoformat
Parallel zum Hauptpodcast gibt es das Begleitformat Sword and Scale Rewind, das ebenfalls von Matt Fondiler und Stefanie Wilder-Taylor moderiert wird. Dort werden Themen aus den Hauptepisoden diskutiert und vertieft.
2024 erweiterte Sword and Scale sein Angebot mit dem Launch von Sword and Scale Television. Die einstündigen TV-Episoden verfolgen denselben intensiven, tiefgehenden Ansatz wie die Originalserie – nun ergänzt um visuellen Inhalt.
Verfügbarkeit
Der Podcast ist auf den großen Podcast-Plattformen verfügbar – darunter Apple Podcasts, Spotify, YouTube und Amazon Music – und erreicht sein Publikum damit genau dort, wo es ohnehin Musik und Podcasts konsumiert.


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